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Logaphot

Optischer Durchsichtbelichtungsmesser aus dem Jahr 1935 - System H.C. Lange

Gebaut wie ein Minirechenschieber und so ähnlich wird er auch benutzt.

Zur Messung wird der Belichtungsmesser mit der Vorderseite in Richtung Motiv gehalten. Von hinten besieht man sich dann die Zahlen, die durch die kleinen Löcher schimmern. Nun schätzt man, welches die letzte noch sichtbare Zahl ist (nicht schummeln !!! ) Dann dreht man das Schätzeisen um. Die gefundenen Zahl wird mit dem "Rechenschieber" mit dem Symbol für die zur Zeit herrschenden Lichtverhältnisse (linke Skalenseite) zur Deckung gebracht. Auf der rechten Seite kann man dann die Zeit-Blenden-Kombination ablesen. Zwar geht das ganze nur für 17/18 DIN, doch reicht die Skala von 60 Sekunden bis 1/100 sek. - Nun frage ich mich, warum ich immer mit einem Sekonik oder Gossen rum gelaufen bin, wenn dies kleine optomechanische Fummelwunderdings das genau so kann ?

Auch unter dem Namen Addiphot verkauft

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Copyright © Reinhard Krahé