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Voigtländer Vito I*)

Voigtländers letztes Modell kurz vor und nach der Zeit, in der es nur noch um den Bau optischer Geräte für den Endsieg ging

*) Damit es nicht zu Verwechselungen kommen kann, ist die Kamera in der Literatur nachträglich mit Römisch Eins versehen, eigentlich hieß sie nur "Vito"

Des Filmformatzwitters zweite Auflage. Also immer noch tauglich sowohl für den Kleinbild- als auch für den 4 cm Rollfilm. Obschon nunmehr ohne angebautes Gelbfilter, wiegt dieses Modell rund 25 Gramm mehr als ihre Vorgängerin. Das bewirken anderer Verschluss (Prontor statt Compur) und der vorgezogene Objektivring, damit man trotzdem einen Filter aufsetzen kann. Nach dem Krieg, im Jahr 1949, legte man diese Kamera zunächst unverändert neu auf, bis man schließlich 1950 ein neues Modell >>> die Vito II >>> auf den Markt brachte. Danach erschienen bis 1956 noch ein knappes halbes Dutzend Vito und Vitessa Klappkameras. Ab 1957 setzten sich dem Trend folgend dann allerdings die Vitos mit fest eingebautem Objektiv durch.

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